CDU Ortsverband Lurup - Osdorfer Born
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23:37 Uhr | 18.05.2012 StartseiteStartseiteKontaktKontaktImpressumImpressum
 


Presse
28.01.2011
Mehr Kultur für Stadtteilschulen

Für die neu eingerichteten Stadtteilschulen sollen in Altona künftig so genannte Kulturagenten eingesetzt werden. Das beschloss die Bezirksversammlung auf  Antrag von CDU und GAL.

Aufgabe der Kulturagenten, die jeweils drei Stadtteilschulen betreuen sollen, ist es, Verbingungen zu Künstlern und Kulturschaffenden zu knüpfen, Kooperationen zu initiieren und so langfristig wirkende Grundlagen zu schaffen, die Kunst und Kultur zu einem festen Bestandteil im Alltag werden lassen.
Finanziert werden sollen das Projekt aus Mitteln der Kulturstiftung des Bundes und der Mercatorstiftung.



28.01.2011
180 Neubauwohnungen durchgesetzt

In der letzten Sitzung der Bezirksversammlung Altona setzte die CDU gegen anfängliche Widerstände von SPD, FDP und PDL den Neubau von 180 Wohnungen an der Johann-Mohr-Straße durch.

CDU-Fraktionschef Uwe Szczesny verdeutlichte die widersprüchliche Politik der SPD: "Offiziell fordern Sie und Ihr Spitzenkandidat beständig, mehr Wohnungen zu bauen. Doch jedesmal, wenn es konkret wird, finden Sie Gründe, um die Bauprojekte zu verzögern, abzulehnen oder zu negieren. Ohne diese Politik der SPD könnten sich bereits heute zahlreiche Familien, die immer noch auf Wohnungssuche sind, über kostengünstigen Wohnraum freuen."

Am Ende der Diskussion stimmten die Oppositionsparteien dann doch zu. Das Bauvorhaben wird am 2. Februar im Planungsausschuss präsentiert und am 8. Februar im Bauausschuss abschließend behandelt.



20.01.2011
SPD Mitte versucht Spuren von Rotem Filz zu verwischen

Der SPD- geführte Bezirk Mitte verdeutlicht einmal mehr das System des roten Filzes. Der Fall des Jugendzentrums Horner Geest e.V. zeigt, wie ungeniert mit öffentlichen Geldern SPD- nahe Einrichtungen unterstützt werden. Die dortigen Machenschaften gehen aus Antworten der SKA (Drs. 19/7970) und GA (19/8211) hervor, die Stephan Müller, jugend- und familienpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, in der heutigen Bürgerschaftsdebatte skizziert.



20.01.2011
Jugendfeuerwehr Lurup im Rathaus
Stephan Müller lud ein.

Auf Initiative der CDU-Bezirksbeauftragten für Lurup, Born und Iserbrook, Josi Kieser, hatte der Wahlkreisabgeordnete Stephan Müller die Luruper Jugendfeuerwehr in das Hamburger Rathaus eingeladen.



Der Besuch begann mit einer fachkundigen Führung durch das mittlerweile über 100 Jahre alte Gebäude im Herzen der Stadt. Der Rathaus-Mitarbeiter führte die jungen Feuerwehrleute erst durch die Räume des Parlaments und dann in die weitaus prachtvoller eingerichteten Ratsräume. Einen Schwerpunkt bildete die Brandkatastrophe von 1842, der die gesamte Innenstadt Hamburgs zum Opfer fiel. Damals wurde das alte Rathaus gesprengt in der dann jedoch unerfüllten Hoffnung, damit eine Schneise zu schaffen, um die nordöstlich des Brandherdes liegenden Wohngebiete vor dem Feuer zu schützen. Ein im Phoenix-Saal ausgestellter Klumpen aus Senatssilber und verbranntem Rathaus-Backstein zeugt noch heute von der Gewalt des Großen Brandes und erweckte das besondere Interesse der jungen Luruper, die von ihrem Führer sogar hinter die Absperrungen gelassen wurden, um sich die Ausdehnung des Brandes von 1842 auf einer historischen Karte genau anschauen zu können.
Die Rathausführung endetete nach einem Blick in das Allerheiligste des so genannten Senatsgeheges im Großen Festsaal, in dem die Geschichte der Hansestadt eindrucksvoll in riesigen Wandgemälden gezeigt wird.



14.01.2011
Bürgerschaftskandidat: "Ich springe vom Fernsehturm!"
Pressemitteilung sn.

Zwei Luruper mit Herz und Seele sind bei den anstehenden Wahlen für Lurup und den Osdorfer Born zur Wiederwahl nominiert:  Der Sozialpolitiker Stephan Müller tritt als Wahlkreisvertreter in der Hamburgischen Bürgerschaft an, die Stadtteilvertreterin für Lurup, Osdorfer Born und Iserbrook, Josiane Kieser, wurde als Bezirksdirektkandidatin im Wahlkreis für die Bezirksversammlung Altona aufgestellt.

Stephan Müller, für den die Interessen der "normalen" Bürger seines Wahlkreises immer im Vordergrund stehen,  gilt als das soziale Gewissen der CDU-Bürgerschaftsfraktion. Er trug maßgeblich zur Aufarbeitung der Fälle von Kindesvernachlässigung mit Todesfolge bei. Darüber hinaus entdeckte er Missstände und Personalfilz im Bezirk Mitte, bei denen mit öffentlichen Geldern sozialdemokratische Parteiverbindungen unterstützt wurden.

Weiterhin ist es seinem unermüdlichen Druck zu verdanken, dass im Senat endlich darüber nachgedacht wird, die Erhöhung der Kita-Gebühren zurückzufahren.




07.01.2011
Endstation Stadtbahn? - Nein Danke!
Pressemitteilung

Olaf Scholz (SPD) hat der Stadtbahn grundsätzlich eine Absage erteilt. Die Grünen haben die Stadtbahn, mit einer mangelhaften Streckenführung, an der Bevölkerung vorbei und ähnlich wie in der Schulpolitik, gegen den Willen der Bevölkerung geplant. Der Bürgermeister Ahlhaus (CDU) hat die Planungen richtigerweise erst einmal gestoppt. .

Ist die Stadtbahn jetzt für Hamburg tot?

Nein! sagt der CDU-Wahlkreisabgeordnete für Lurup und den Osdorfer Born, Stephan Müller (CDU). Seine Forderung: "Die Stadtbahn muss fahren - aber dort, wo sie wirklich gebraucht wird!"
Aus Sicht des Abgeordneten kommt dafür nur eine Trasse in Frage: "Vom Bahnhof Altona über den künftigen Fernbahnhof Diebsteich hin zu den Stadien und über Lurup bis zum Osdorfer Born. Im Gegensatz zu der ursprünglich geplanten Strecke über Steilshoop, wo zumindest eine vernünftige Busanbindung der Siedlung besteht, müssen sich die Stadtteile Lurup und Osdorfer Born eine Buslinie teilen. Für Lurup kommt noch dazu, dass bei Veranstaltungen in den Arenen am Volkspark, ein starker An- und Abreiseverkehr die Bewohner belastet.

Diese Trasse macht nicht nur Sinn, sie ist auch immer von der CDU als oberste Priorität genannt worden."




04.01.2011
Ein Kreisel für die Flurstraße
Pressemitteilung

Rund 14.000 Kraftfahrzeuge nutzen tagtäglich die versetzte und deshalb äusserst unübersichtliche Kreuzung Flurstraße/Blomkamp in Lurup. Folgen: Gerade die Busse haben häufig Schwierigkeiten, ihre Fahrpläne einzuhalten.  Für die Kraftfahrer stellt die Verkehrsführung eine ständige Gefährdung dar. Die vorhandene Ampeleinrichtung (Lichtzeichenanlage) trägt eher zur Verwirrung als zur Verkehrssicherheit bei.

Nach den guten Erfahrungen, die beim Pilotprojekt am Hemmingstedter Weg in Flottbek gemacht wurden, hat die CDU deshalb für die Problemkreuzung in Lurup gemeinsam mit Polizei und Verwaltung ebenfalls ein Kreiselkonzept entwickelt, das Bus und Bürger gleichermaßen zugute kommt.
Zum einen erhält der Kreisel selbst nur drei Zufahrten: Zwei Mal Flurstraße sowie die von Westen kommende Zufahrt Blomkamp. Die nach Osten führende Verlängerung des Blomkamp wird abgehängt. Sie erhält nördlich vom Kreisel eine eigene Zufahrt von der Flurstraße und entlastet so den ehemaligen Kreuzungspunkt.



10.12.2010
Schutz für Osdorfer Feldmark

Auf Antrag der CDU-GAL-Koalition hat der Hauptausschuss Altona stellvertretend für die Bezirksversammlung beschlossen, die Osdorfer Feldmark als noch bestehenden Rest einer Kulturlandschaft zu sichern. Ursprünglich waren weite Teile Altonas durch diese Mischung aus Landwirtschaft und Rückzugsgebieten für die heimische Tierwelt geprägt. Das Wachstum der Großstadt brachte es seit Ende des 19. Jahrhunderts mit sich, dass dieser Charakter mehr und mehr verloren ging.



09.12.2010
Ehrung für Igli Kapllani
Luruper Boxtrainer wird ausgezeichnet.

Der Luruper Boxtrainer Igli Kapllani ist vom Senat mit der Ehrennadel "Hamburg engagiert sich" ausgezeichnet worden.

Die Ehrung wird - anstelle der in Hamburg unüblichen Orden - alljährlich für besonders engagierte, ehrenamtliche Arbeit vergeben. Der gebürtige Albaner Kapllani erhielt seine Ehrung auf Vorschlag der örtlichen CDU für sein Engagement im Altonaer Stadtteil Lurup. Dort holt er seit Jahren gewalt-gefährdete Jugendliche von der Straße und ermöglicht ihnen im Rahmen des SV Lurup nicht nur, ihre überschüssigen Energien in sportlich-geregelte Bahnen zu lenken, sondern vermittelt ihnen auch die Grundregeln eines fairen Umgangs miteinander.



29.11.2010
Förderung des Breitensport im Volkspark

Mit einem symbolischen Planungsauftakt wurde das Konzept der Förderung des Breitensports für den Sportpark Hamburg im Altonaer Volkspark gestartet. Der erste Schritt umfasst den Ausbau der Laufstrecke um die sogenannte „Große Spielwiese“.

Für das Projekt hat die Bezirksversammlung Altona 102.000 € bewilligt. Die Maßnahme erlaubt die Verbesserung des Wegebelags und die Entwässerung der Wege sowie den Aufbau einer entsprechenden Infrastruktur durch das Aufstellen von Entfernungsanzeigen, Informationstafeln und die Einrichtung von Ruheplätzen.

Finanziell unterstützt wird die Maßnahme durch die Betreiber der Bahrenfelder Trabrennbahn, die als Anlieger des Altonaer Volksparks am 3. Oktober ein Sulky-Rennen der Maskottchen der Vereine Hamburger SV (Hermann), HSV-Handball (Horni) und Freezers (Body und Check) durchgeführt hatten. Der dabei erzielte, vierstellige Spendenbetrag wurde im Rahmen des symbolischen Planungsauftakts den Vertretern des Bezirksamts überreicht.

CDU-Vertreter Bernd Hesselschwerdt: „Wir haben heute einen ersten Schritt getan, um vielen Sporttreibenden die Möglichkeit zu geben, die Laufstrecke auch wetterunabhängig im wunderschönen Volkspark zu nutzen. Ich bin sicher, dass dieses Freizeitangebot nicht nur von den Bürgern in Lurup mit Begeisterung angenommen wird.“




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