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Pressearchiv
| 26.03.2010 - Thomas Spahn
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Integrationspolitik AltonaKeine populistischen Kaninchen in Sachen Integration
In einer von der SPD angestrengten Debatte zur Einführung eines Integrationsbeirates hat die Fachsprecherin in der Bezirksversammlung, Josiane Kieser (CDU), unterstrichen, dass sich Altona traditionell durch eine "zielführende und passgenaue" Integrationsarbeit auszeichne. Den Antrag, einen Monat vor Verabscheidung eines umfassenden Integrationskonzepts unvermittelt und ohne qualifizierte Begründung einen Integrationsbeirat aus der Taufe zu heben, lehnte Kieser für die Bezirkskoalition aus CDU und GAL ab.
Die Luruper Bürgervertreterin unterstrich: "In Altona liegt die Integration auf politischer Ebene in den Händen eines Bezirksausschusses. Dieser leistet in enger und guter Zusammenarbeit mit der Verwaltung und unter Einbeziehung aller Gruppen und Initiativen seit Jahren eine sehr gute und erfolgreiche Arbeit. Ein Ergebnis dieser guten Arbeit wird das Integrationskonzept für Altona sein, das im April in der Bezirksversammlung verabschiedet werden soll und in das die oppositionelle SPD ihre Vorstellungen einbringen konnte und kann. Wenn dort in der Sache begründet steht, dass wir einen Integrationsbeirat benötigen, dann werden wir diesen schaffen. Diesen jedoch einen Monat vorher als populistisches Kaninchen aus der eingestaubten Houdini-Kiste zaubern zu wollen, erinnert eher an die Tricks von Hütchenspielern als an seriöse Politik."
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| 21.03.2010 - Thomas Spahn
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Kunstprojekt 'Raushängen' im Osdorfer BornHingehen, mitmachen!
"Der Born lebt!" Auf dieses Schlagwort lässt sich nach Auffassung der Regionalbeauftragten der Bezirksversammlung für Lurup und den Osdorfer Born, Josiane Kieser (CDU), die Aktion "Raushängen" bringen, mit der die Anwohner am kommenden Freitag, den 26. März 2010, eine bis zu diesem Zeitpunkt noch nie dagewesene Kunstaktion ins Leben rufen.
Rund ein halbes Jahr Vorlauf hatte die Aktion, die gemeinsam von den Bewohnern, dem KLICK Kindermuseum und der Klasse 8c der Geschwister-Scholl-Schule ersonnen und entwickelt wurde. Am kommenden Freitag um 17.00 Uhr wird es dann so weit sein: An rund 350 Balkonen des Wohnhochhauses Immenbusch 1-15 und 25-33 werden selbst gestaltete Plakate dem Blick aus Richtung Bornheide einen völlig neuen Charakter geben.
Kieser: "Die Akteure strafen mit dieser Aktion all jene Lügen, die immer noch und immer wieder den Versuch unternehmen, den Osdorfer Born als städtisches Entwicklungsland zu betrachten. In den vergangenen Jahren haben die Anwohner mit Unterstützung durch die CDU-geführten Landes- und Bezirksregierungen unendlich viel getan und erreicht, um vom Schmuddelimage wegzukommen. Die Aktion Raushängen ist im wahrsten Sinne des Wortes ein sichtbarer Beweis dafür, dass sich auf dem Born viel Positives getan hat."
Die CDU-Fraktion gratuliert allen Beteiligten für ihre Idee und ihre Initiative und verbindet dieses mit der Hoffnung, dass auch manche Medien endlich begreifen mögen, dass der Born von 2010 nicht der von 1990 ist.
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